Highlights

Raum der Unterschiede: Exkursion zum Bauhaus in Dessau

Was ist Bauhaus, wenn es nicht nur ein bedeutender Architekturstil ist? Mit dem Bauhaus verbindet man eine Ästhetik aus Linien und Farben. Bauhaus ist revolutionierter Lebensstil der Funktionalität. Bauhaus ist auch ein Zusammensein der Schüler_innen und der Bauhausmeister_innen mit dem Ziel der Kreation. Der letzte Punkt beschreibt auch die Veranstaltung „Raum der Unterschiede - Exkursion zum Bauhaus in Dessau“, die als Open Studio in Kooperation mit der Kunsthochschule Mainz und dem Bauhaus Dessau realisiert wurde.

Im Rahmen des Studienprogramms Q+ sind wir im Juli 2020 mit einer kleinen Gruppe aus Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen wie beispielsweise Rechtswissenschaft, Translationswissenschaft, Bildende Kunst und Soziologie nach Dessau gefahren, wo wir innerhalb von zwei Tagen das Bauhausgebäude und das Bauhausmuseum besucht haben. Im Bauhausgebäude gab es eine Führung, bei der wir unter anderem die Lehr- und Arbeitsräume sowie das bekannte Büro des Bauhausgründers Walter Gropius besichtigten. Durch die einfachen Farben, das schlichte Design und die starke Betonung der Transparenz in dem Gebäude lassen sich sehr gut die wichtigen Elemente, sowie die Grundideen des Bauhauses erkennen.

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Vergangen und doch gegenwärtig: Die Kunst der dramatischen Literatur

„Theaterstücke stehen von ihren Ursprüngen her in der Funktion, die drängenden Fragen zu stellen, die eine Gesellschaft umtreibt.“
Dieses Zitat stammt aus dem Manifest des Neuen Instituts für dramatischen Schreiben, welches Maxi Obexer 2014 zusammen mit Sasha Marianna Salzmann gegründet hat. Die Autorin, Dozentin, Verfechterin der Gerechtigkeit und Querdenkende Maxi Obexer lehrte in den USA und Deutschland, erhielt mehrere Preise für ihre Werke und gab im Oktober 2019 einen Q+Workshop unter dem Titel "Vergangen und doch gegenwärtig: Die Kunst der dramatischen Literatur". Nachdem ihr jüngstes Theaterprojekt „Verlorene Kämpfer – Vom Ende der Roten Armee Fraktion“, welches von Q+Studierenden begleitet wurde, im April 2019 Premiere im Staatstheater Wiesbaden hatte, arbeitete sie erneut mit Q+Studierenden unterschiedlicher Fächer zusammen. Dabei wurde die Kunst der Darstellung des Vergangenem im Gegenwärtigen thematisiert und dem politischen Anspruch der Dramatik auf den Grund gegangen.

(Maxi Obexer, Foto: Nane Diehl)

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Auf der Suche nach dem Higgs-Boson

Am 04.11.2019 öffnete die Teilchenphysik der Uni Mainz ihre Türen für Student*innen sehr unterschiedlicher Fachbereiche. Im Rahmen des Studierendenprogramms Q+ führten die Physiker*innen Saskia Plura und Konrad Kleineidam eine Gruppe von 16 Studierenden durch den Tag. Das Besondere: Keiner der Student*innen brachte universitäres Vorwissen im Bereich der Kernphysik mit und dennoch bestaunten am Nachmittag alle Teilnehmer*innen das Mainzer Mikrotron (MAMI) mehr oder weniger begreifend, was sich im Inneren dieser beeindruckenden Geräte abspielt. Der Tag begann im Foyer der Teilchenphysik. Schnell war klar, dass die wenigsten Studierenden Physik im Abitur hatten, sondern stattdessen vielmehr einige Geisteswissenschaften vertreten waren. Dennoch zeigte sich innerhalb der Gruppe großes Interesse an der Physik. Auch Dr. Jürgen Ahrens vom Institut für Kernphysik war beeindruckt, von den vielseitigen und anregenden Fragen, die in der ersten Theorieeinheit, die er den Studierenden gab, gestellt wurden. Herr Ahrens erklärte sehr anschaulich den Aufbau von MAMI und schaffte es, komplizierte Prozesse und detailreiche Zusammenhänge auch uns Nicht-Physiker*innen nahe zu bringen. Ausgestattet mit Wissen über Elektron, Photon, Neutrino, dem „Geisterteilchen“ und Quarks, begann die spannende Reise durch MAMI.

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Q+Reads with Morgan Jerkins

Im Rahmen unseres Q+Studienprogramms durften wir in der Veranstaltung Q+Reads die Autorin Morgan Jerkins willkommen heißen, die aktuell die Picador Gastprofessur an der Universität Leipzig innehat. Die Autorin gab uns mit ihrem Debüt This Will Be My Undoing: Living at the Intersection of Black, Female, and Feminist in (White) America (Harper Perennial, 2018) im Rahmen einer öffentlichen Lesung an der JGU einen Einblick in die Erfahrungen einer afro-amerikanischen Heranwachsenden, die verschiedene Länder bereist und sich bewusst mit deren Kulturen vertraut macht. Dabei entführt sie ihre Leser in die unterschiedlichsten Welten: So erleben wir z.B. einen Ausflug in die Metropole von St. Petersburg, wo wir uns in reichlich unangenehmen Situationen wiederfinden – sei es in Aufzügen, Metros oder schmutzigen Bars. Sie eröffnet uns neue Perspektiven in japanischen Vierteln, in denen wir mit ihr durch kleine Läden streifen. Und dann...

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Q+Studierendenkonferenz: Vorträge, Workshops und Wein

Zu Beginn der Q+Studierendenkonferenz am 24. Oktober 2019 berichtete die Q+Projektleitung über den aktuellen Stand des Studienprogramms: Seit Beginn der Q+Testphase im WS 2017/18 nahmen insgesamt 191 Studierende aus allen Fachbereichen teil; 105 Lehrende und 14 externe Partnerorganisationen haben zusammen mit dem Q+Team insgesamt 168 Veranstaltungen organisiert. Ab 2020 soll der internationale Austausch für Q+ beginnen. Dazu gab es einen Bericht über zukünftige Kooperationen zwischen Q+ und wissenschaftlichen Institutionen in Japan. Geplant ist, dass Q+Studierende für einen Austausch an das Deutsche Institut für Japanstudien (DIJ) in Tokyo, an die School of Interdisciplinary Science and Innovation an der Kyūshū University in Fukuoka oder an das Institut of the Liberal Arts der Dōshisha University in Kyoto entsendet werden.

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„Game of Tones“ - Kognitive, motivationale und soziale Aspekte bei der Vermarktung von ernster Musik

Bei diesem außergewöhnlichen, mehrteiligen Q+ Baustein, an dem Studierende der Fächer Anglistik, Buchwissenschaft, Ethnologie, Geschichte, Kommunikationswissenschaften, Kunstgeschichte, Mathematik, Musik, Publizistik und der Wirtschaftswissenschaften teilnahmen, ging es um sehr verschiedenen Perspektiven auf ernste Musik.

Mit Prof. Oliver Emrich, Professor für Management am Fachbereich 03, und Jana-Verena Gerhart, wissenschaftliche Mitarbeiterin am FB 03, diskutierten wir ökonomische, kulturelle und ästhetische Perspektiven im Hinblick auf die Vermarktung von e-Musik.

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(Bild: © RMF / Ansgar Klostermann)


Q+Reads with Josh Weil

Am 27. Juni 2019 besuchte der Autor Josh Weil die JGU Mainz im Rahmen der Veranstaltung Q+Reads. Josh Weil, der zur Zeit der Picador Gastprofessor für Literatur an der Universität Leipzig ist, las aus seinem Kurzgeschichtenband „The Age of Perpetual Light“ und stellte sich den Fragen aus dem Publikum. Wir diskutierten unter anderem über die Leitmotive seiner Geschichten und gewannen Einblicke in seine Arbeitsweise als Schriftsteller. Am nächsten Tag leitete er einen kreativen Schreibworkshop für Q+Studierende.

Ich lese sehr gerne, schreibe allerdings nicht selbst und fand es daher sehr interessant von einem Autor, der gleichzeitig auch Literatur unterrichtet, konkrete Methoden zum Schreiben von Geschichten oder ganzen Büchern an die Hand gegeben zu bekommen. Wir haben zum Beispiel mehrere Übungen gemacht (how to create a plot, brainstorming exercise), um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie der Prozess von der Idee bis zum fertigen Buch abläuft.

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Eine Welt frei von Plastik - Segen oder Fluch?

Im Sommersemester 2019 wurde im Rahmen einer Q+Veranstaltung das Thema „Eine Welt frei von Plastik – Segen oder Fluch?“ mit Prof. Dr. Katharina Landfester, Prof. Dr. Kurt Kremer und Prof. Dr. Thomas Vilgis des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung in Mainz diskutiert. Dieses in der Öffentlichkeit meist nur einseitig beleuchtete und zu differenzierende Thema wurde im Zuge von sechs Sitzungen ausführlich und kontrovers betrachtet. An dem Seminar nahmen Studierende der Biologie, Chemie, Erziehungswissenschaft, Humanmedizin, Kunstgeschichte, Philosophie, Physik, Politikwissenschaft und Psychologie teil.

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Die Europäische Zentralbank –  Führung und Expertendiskussion

An diesem spannenden Q+Baustein nahmen zwölf Q+ Studierende der Erziehungswissenschaften, Biologie, Informatik, Physik, Politikwissenschaft, Publizistik, Soziologie und Wirtschaftswissenschaft teil. Wissenschaftlich vorbereitet und fachlich sehr fundiert in die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank EZB eingeführt wurden wir von Mark Schäfer, der als wissenschaftlicher Mitarbeiter derzeit zum Thema Geldpolitik am Fachbereich 03 promoviert und beispielsweise den Effekt von Globalisierung auf traditionelle geldpolitische Wirkungskanäle untersucht. In einer sehr lebhaften und mitunter auch kontroversen Diskussion beleuchteten wir die Ziele und den Handlungsrahmen der EZB, die Durchführung der Geldpolitik, die Transmissionsmechanismen, die aktuellen Herausforderungen sowie die Kritik an der Politik der EZB, etwa die Nullzins- bzw. Negativzinspolitik, die Mitarbeit in der Euro-Gruppe u.v.m.

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Theaterprojekt: "Verlorene Kämpfer - Vom Ende der Roten Armee Fraktion"

Gemeinsam mit dem Regisseur Clemens Bechtel (Friedrich-Luft-Preisträger, Berlin), der Drehbuchautorin Maxi Obexer (Eurodram- und Geisendörfer-Preisträgerin, Berlin), der Dramaturgin Susanne Birkefeld und dem Ensemble des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden recherchierten Q+Studierende Hintergründe und Fakten zum Theaterstück "Verlorene Kämpfer - Vom Ende der Roten Armee Fraktion", das am 28. April 2019 Premiere hatte. Wissenschaftlich wurde dieses spannende Q+Projekt von den Historikerinnen Dr. Caroline Klausing und Dr. Verena von Wiczlinski (beide FB 07) betreut. Den Trailer zu dem Stück des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, können Sie hier sehen.
(Bild: Paul Simon, Foto: Karl & Monika Forster, Quelle: Hessisches Staatstheater Wiesbaden)


Recherchepraktikum "ZDFzoom"

In Zusammenarbeit mit dem ZDF hat das Studienprogramm Q+ mir die Möglichkeit geboten, ein Recherchepraktikum bei dem ZDF Doku-Format „ZDFzoom“ zu absolvieren. Hierbei handelte es sich um eine Hospitation in der Redaktion „Dokumentationen“ innerhalb der Hauptredaktion „Politik und Zeitgeschehen“. „ZDFzoom“ befasst sich investigativ mit gesellschaftlich relevanten Themen der Innen- aber auch Außenpolitik und arbeitet diese in ca. 30-minütigen Dokumentationen auf, welche immer mittwochs um 22:45 Uhr ausgestrahlt werden.

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Q+Kamingespräch mit Professor Dr. Dr. h.c. mult. Horst Hippler, ehem. Präsident der Hochschulrektorenkonferenz

Im Rahmen des Seminars “Forschen, Publizieren, Qualitätssicherung und Kosten” wurde es uns ermöglicht, einen (gelockerten) wissenschaftlichen Dialog mit einem bekannten und auch polarisierenden Repräsentanten des deutschen Wissenschaftssystems zu üben: Gast bei unserem Q+Kamingespräch am 16. November 2019 war der ehemalige, langjährige Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Universitätsprofessor Dr. Dr. h. c. mult. Horst Hippler.

Zunächst gab Prof. Hippler einen kurzen Überblick über die Entstehung und Entwicklung der deutschen Universitäten, den Export des Humboldtschen Universitätskonzeptes in die Welt und die aktuelle Situation im nationalen und internationalen Spannungsfeld. Einen besonderen Fokus legte Prof. Hippler vor allem auf das Urheberrecht in der Wissenschaft und auf die Digitalisierung.

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Resilienz - Reaktionen auf und Umgang mit Stress

Am Q+ Workshop „Resilienz – Reaktionen auf und Umgang mit Stress“, den der wissenschaftliche Geschäftsführer des Deutschen Resilienz Zentrums (DRZ), Prof. Beat Lutz, und Prof. Raffael Kalisch, Direktor des Neuroimaging Center Mainz gestalteten, nahmen 12 Q+Studierende der Fächer Amerikanistik, Bildende Kunst, Deutsch, Englisch, Erziehungswissenschaften, Katholische Religionswissenschaften, Linguistik, Musik, Philosophie, Physik, Spanisch und Rechtswissenschaft teil. Zuerst gingen wir dem Resilienzbegriff auf den Grund und versuchten, seinen wissenschaftlichen Gehalt aus interdisziplinären Perspektiven – etwa der Hirnforschung, Psychologie, Verhaltens- und Neurobiologie – freizulegen.

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Q+Seminar „Ästhetik der Gewalt“ mit Professor Dr. Dr. h.c. mult. Hans Ulrich Gumbrecht von der Stanford University/USA

Ob beim Unfall auf der A3, im Kino, beim Videospiel oder auch in der Sportarena: Evidenz für von Gewalt ausgehender Faszination lässt sich in den unterschiedlichsten Bereichen menschlichen Lebens finden. Professor Gumbrecht von der Stanford University hat nun in seinem Seminar mit dem Titel „Ästhetik der Gewalt“ eben jene Faszination in Zusammenarbeit mit zehn Q+ Studierenden intensiv unter die Lupe genommen. Durch die interdisziplinäre Gruppenkonstellation, unter den Studierenden waren die Bereiche der Anglistik, der Amerikanistik, der Germanistik, der Mathematik, der Musik, der Physik, der Publizistik, der Soziologie, der Sport- und der Wirtschaftswissenschaften vertreten, kam es so zu einem Gesprächsklima, dessen Produktivität sogar den international hochdekorierten US-Wissenschaftler zu überraschen wusste.

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Studentenforum zu politischen Kulturen Europas in der Villa Vigoni

Vom 16.09. bis 19.09. fand in Italien am Comer See in den Räumlichkeiten der Villa Vigoni e.V. das deutsch-italienische Studentenforum „Politische Kulturen als Teil des kulturellen Erbes in Europa – interne Divergenzen und globale Perspektiven“ statt. Sechs Studierende des Q+ Programms wurden nach einem internen Q+Bewerbungsverfahren ausgewählt, um mit weiteren 20, von der Villa Vigoni eingeladenen Studierenden vor Ort ihre interdisziplinären Perspektiven in die Diskussion einzubringen. Die dreitägige Veranstaltung, die seit 7 Jahren an der Villa Vigoni stattfindet, fördert explizit Diskussionen zwischen deutschen und italienischen Studierenden zu den wichtigsten aktuellen Themen in Deutschland und Italien, aber auch auf europäischer und internationaler Ebene.

In Vorbereitung auf das Studentenforum traf sich die Q+Gruppe zu einem Einführungsseminar. Zu Beginn stellten die Studierenden sich und ihre Perspektiven auf das Thema des Forums vor. Daraus entstanden bereits erste Diskussionen, die einen Ausblick auf die zu erwartenden Debatten gaben.

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Konzertbesuch "Small Gifts"

„Small gifts”- so hieß das Konzert, dass wir als Q+Studierende am 13. Juli in Wiesbaden besuchten. Im Rahmen des Rheingau Musik Festivals konzertierte der international bekannten und ausgezeichneten Countertenor Andreas Scholl, die Flötistin und Professorin für Alte Musik, Dorothee Oberlinger, und das Ensemble 1700 in der Lutherkirche.

In einem Einführungsseminar der Musikwissenschaftlerin Dr. Gabriela Krombach erhielten wir einen Überblick über die Barockepoche, die historische Aufführungspraxis und erfuhren unter anderem wie der Konzerttitel zustande kam. Er geht zurück auf einen Brief Bachs, in dem er seine Musik als kleine Gabe beschreibt. Zudem erarbeiteten wir uns einen Überblick über die aufgeführten Werke Bachs, Handels und Vivaldis, deren Viten und typische musikalische Stilelemente.

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Lesung und Workshop mit Rajesh Parameswaran

Am 14. Juni 2018 lud das Studienprogramm Q+ zu einer Lesung des US-Autors Rajesh Parameswaran ins Philosophicum ein. Vor einer kleinen, fachlich aber bunt gemischten Gruppe las der Schöpfer der viel gelobten Kurzgeschichtensammlung „I Am An Executioner“ aus seinem Werk vor. Im Anschluss stand der Gast für eine Frage- und Diskussionsrunde zur Verfügung, eine Gelegenheit die das Publikum dankbar annahm. Die zahlreichen Fragen waren aber nicht das einzige, was die Nachbesprechung auszeichnete, sondern sicherlich auch die besonnenen Antworten von Herrn Parameswaran. Jede Anmerkung des Auditoriums wurde wertgeschätzt und mit einer ausführlichen und wohl überlegten Erwiderung vergoldet.

Am Folgetag begegneten die teilnehmenden Q+ Studierenden Herrn Parameswaran erneut, diesmal in einem noch kleineren Rahmen. Unter Anleitung von Herrn Knöppler und Frau Krian wurde eine kreative Schreibübung durchgeführt, an der auch der Autor mit Begeisterung teilnahm.

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„Die Junge Akademie im Fokus“. Teilnahme an einer Gelehrtenversammlung der AdW Mainz

Am 13.4.2018 besuchte das Studienprogramm Q+ die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Die TeilnehmerInnen wurden herzlich begrüßt von Prof. Dr. Claudius Geisler, dem Generalsekretär der Akademie, der die Gruppe durch die großzügigen Räumlichkeiten führte und sie über die spannenden Aufgaben und weitreichenden Forschungsgebiete der Akademie informierte.

Im Anschluss durften die TeilnehmerInnen an einer Gelehrtenversammlung teilnehmen, auf der vier Mitglieder der „Jungen Akademie,“ einer interdisziplinären Gruppe von herausragenden, durch die Akademie geförderten, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus den unterschiedlichsten Fachgebieten, ihre aktuellsten Forschungsergebnisse vorstellten. So hatten die Q+Studierenden die besondere Möglichkeit, spannenden Vorträgen aus ganz unterschiedlichen Disziplinen – aus der Psycholinguistik, der Archäologie, der funktionellen Morphologie und Biomechanik und der Philosophie – zu folgen.

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Q+ Exkursion an das Deutsche Primatenzentrum in Göttingen

Im Rahmen der Q+ Veranstaltung "Stammzelltherapie bei Herzerkrankungen - Tierversuche und Erkenntnisgewinn für die Menschheit" unternahm das Studienprogramm Q+ eine Exkursion nach Göttingen an das Deutsche Primatenzentrum. 

Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ, gegründet 1977) ist ein eigenständiges Forschungsinstitut mit Servicecharakter für die deutsche Wissenschaft. Es ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wird anteilig vom Bund und von den Ländern finanziert.

Am DPZ empfingen uns Prof. Rüdiger Behr, Dr. Gerrit Hennecke und Dr. Susanne Diederich um mit uns über die ethischen und wissenschaftlichen Implikationen von tierexperimenteller Forschung an nicht-humanen Primaten zu sprechen.

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Q+ Projekt mit dem THW Mainz: Gesellschaftlicher Zusammenhalt hautnah

Im Wintersemester 17/18 kooperierte das Studienprogramm Q+ für die Projekte "Stromausfall und Gesellschaft" und "Flüchtlinge und Ehrenamt" mit dem THW Mainz. Leonard Palm, Student der Publizistik und Kunstgeschichte an der JGU, lässt uns in diesem Beitrag an seinen Erfahrungen im Projekt "Flüchtlinge und Ehrenamt" teilhaben:

Entgegen dem „gesellschaftliche Zusammenhalt“ drohen plötzlich Hass und Zwietracht im Land. Der Innenminister sah sich gar gezwungen, ihn zur Chefsache zu erklären. Die Zwietracht verwundert nicht. Wer kann zusammenhalten, der sich gar nicht kennt? Wie einsam sind da erst Flüchtlinge, die unvorbereitet in ein fremdes Land mit fremder Sprache geworfen werden?

In Deutschland lebt es sich einsam. Integration, ob für In- oder Ausländer, ist nicht selbstverständlich, sondern erfordert bewusstes Handeln.

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