Team

Das Q+ Team ist verantwortlich für den reibungslosen Ablauf des Studienprogramms Q+. Wir erstellen beispielsweise das Semesterprogramm, planen Veranstaltungen und sind Ansprechpersonen für Lehrende und Studierende. Wir kümmern uns um alle Belange Ihrer Teilnahme am Studienprogramm Q+. Sie können sich gerne mit Ihren Fragen an uns wenden: StudienprogrammQPlus@uni-mainz.de.

Dr. Doris Lindner, Akad. Direktorin, Leitung

Doris Lindner hat Neue Deutsche Literaturwissenschaft, Osteuropäische, Neuere und Neueste Geschichte sowie berufsbegleitend Wissenschaftsmanagement studiert und ist zudem examinierte Kirchenmusikerin (Orgel, Klavier, Querflöte). Sie war sieben Jahre lang als Geschäftsführerin einer Kulturorganisation und weitere sechs Jahre als Projektleiterin eines naturwissenschaftlichen Science Centers für Sinnesreize in Nürnberg tätig, bevor sie 2002 als Referentin für Hochschulentwicklungsplanung an die JGU nach Mainz wechselte. Von 2005 bis 2020 arbeitete sie als Geschäftsführerin des Fachbereichs 05 - Philosophie und Philologie, des mit rund 11.500 Studierenden und 350 Beschäftigten größten Fachbereichs der Universität Mainz. Sie war entscheidend an der Idee, Konzeption und Realisierung von Q+ beteiligt und übernahm im Juni 2020 die Leitung. Q+ weckt bei ihr Spaß an der Erkenntnis, Lust auf kritisches Neu-Denken und auf konstruktive Veränderung.

Auszeichnungen:
1. Preis Kultur des Innovationswettbewerbs der Erfindermesse IENA/Nürnberg.
2. Dialogpreis Lebenswissen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF auf der Science Street/Köln.
1. Multikultureller Preis des Ausländerbeirats Nürnberg.
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Sprechst.: Nur nach Vereinbarung

Raum 02-165
Isaac-Fulda-Allee 2c, 55124 Mainz.
Dr. Christian Knöppler, Mitarbeiter

Christian Knöppler hat in Amerikanistik an der JGU promoviert. Seine Dissertation mit dem Titel The Monster Always Returns: American Horror Films and Their Remakes befasst sich mit dem Zusammenwirken der Produktionspraxis des Remakes und der Genremechanismen des US-amerikanischen Horrorfilms. Neben der JGU hat er auch an der RWTH Aachen und der Florida Gulf Coast University in Fort Myers, USA, unterrichtet. Er ist seit Mai 2016 Teil des Q+ Teams und war von Beginn an bei der Testphase des Projekts beteiligt. Am Studienprogramm Q+ reizt ihn besonders die freie Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen jenseits von Disziplingrenzen.

Veröffentlichungen (Auswahl):
- “Deus Ex (Case Study).” The Routledge Companion to Cyberpunk Culture. Ed. Anna McFarlane, Lars Schmeink, Graham Murphy. New York: Routledge, 2020.
- The Monster Always Returns: American Horror Films and Their Remakes. Bielefeld: transcript, 2017.
- “A Tangible Sense of Loss: Game Controls, Narrative, and Emotional Impact in Brothers: A Tale of Two Sons.” Fantastische Spiele: Imaginäre Spielwelten und ihre soziokulturelle Bedeutung. Ed. René Reinhold Schallegger and Thomas Faller. Wien: LIT, 2017.
- “The Mark(er) of Evil: Die Markierung von Monstrosität.“ Was Machen Marker? Logik, Materialität und Politik von Differenzierungsprozessen. Ed. Eva Bonn, Christian Knöppler, Miguel Souza. Bielefeld: transcript, 2013.
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Telefon: +49 6131 39-27201
Sprechst.: Mittwoch, 10-12:00 Uhr u.n.V.

Raum 02-169
Isaac-Fulda-Allee 2c, 55124 Mainz.
Julia Reichenpfader, M.A., Mitarbeiterin

Julia Reichenpfader studierte Deutsche Philologie, Sozialpolitik und Geschlechterforschung an der Georg-August-Universität Göttingen. In ihrer Dissertation mit dem Arbeitstitel „Die W/wunde Haut. Offene Frauenkörper in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“ untersucht sie Körperdiskurse und diskutiert das Öffnen von weiblichen Körpern im Spannungsfeld der Medizin, Psychologie und Kunst. Nachdem sie als Pressereferentin für ein Theater, als Koordinatorin für ein Gender-Netzwerk und als Coach sowie Dozentin für ausländische Studierende gearbeitet hat, wurde sie im Mai 2019 Teil des Q+Teams. Das transdisziplinäre Forschen sowie die Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft sind für sie Orte, die durch Q+ besonders betont und fruchtbar gemacht werden können.

Auszeichnungen:
- Preis für die beste wissenschaftliche Abschlussarbeit im Bereich der Geschlechterforschung
- DFG-Promotionsstipendium, Graduiertenkolleg 2015/2: "Life Sciences - Life Writing: Experiences at the Boundaries of Human Life between Biomedical Explanation and Lived Experience"

Veröffentlichungen (Auswahl):
- "Geschlechterrollen anders denken" Interview mit SOS-Kinderdörfer weltweit, 2022.
- "Der offene Anus im toten Winkel des ärztlichen Blicks? Subversion und Selbstermächtigung in Charlotte Roches Feuchtgebiete (2008)." In: Öffnung - Schließung - Übertritte. Körperbilder in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Hg. I. Meinen/ N. Lehnert. Bielefeld: transcript, 2021.
- "Schläft der Mann am Ende gut? Hegemoniale Körperinszenierungen und regressive Reaktionen in Sibylle Bergs Romanen." In: Text + Kritik. Sibylle Berg. Hg. S. Catani/J. Schöll. München, 2020.
- "Sex 2. Literatur durch den Fleischwolf gedreht." In: Sibylle Berg. Romane. Dramen. Reportagen und Kolumnen. Hg. A. Krause/A. Beise. Literarisches Leben heute. Frankfurt: Peter Lang, 2017.
- "Serial Cougars. Representation of a Non-Normative Lifestyle in a Sitcom, an Episodic Serial, and a Soap Opera" (zusammen mit Anita Wohlmann). In: Serializing Age. Aging and Old Age in TV Series. Hg. M. Oro-Piqueras/ A. Wohlmann. Bielefeld: transcript, 2015.
- "Verletzte Hüllen, fehlende Häute. Frauenkörper in der deutschen Gegenwartsliteratur." In: Haut und Hülle. Techniken des Umschließens und Verkleidens. Hg. U. Seiderer/M. Fisch. Berlin: Rotbuch, 2014.

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Telefon: +49 6131 39-36094
Sprechst.: Mittwoch, 10-12:00 Uhr u.n.V.

Raum 02-169
Isaac-Fulda-Allee 2c, 55124 Mainz.
Annegret Werner, Ass.iur., Mitarbeiterin

Annegret Werner studierte Rechtswissenschaften an der Universität Mannheim und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Nach dem ersten und zweiten Staatsexamen Ende der achtziger Jahre mit dem Schwerpunkt Öffentliches Recht, war sie lange Jahre in der Abteilung Internationales der JGU zuständig für die internationalen Partnerschaften in Asien, Ozeanien und Afrika. Daneben war sie maßgeblich am Aufbau eines ERASMUS-Praktikant:innenprogramms beteiligt und leitete 14 Jahre lang den EU-Servicepoint, ein Konsortium aus vier rheinland-pfälzischen Hochschulen. Nach ihrem Renteneintritt geht es für sie bei Q+ weiter. Seitdem sie das Q+Programm kennenlernte, ist sie begeistert von dessen Angebot und freut sich, an der Internationalisierung des Q+Angebots mitarbeiten zu können.

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Kimberly Schlüter, B.A., student. Hilfskraft

Kimberly Schlüter studiert im Master Soziologie an der JGU Mainz und Gender Studies an der LIU Linköping. Zuvor hat sie ihren Bachelorabschluss in Soziologie und Politikwissenschaft an der JGU Mainz mit ihrer Abschlussarbeit „Pornografische Humandifferenzierung - Kategoriensysteme auf pornografischen Internetseiten“ erlangt. Im Masterstudium beschäftigt sie sich mit der Verhandlung der Außengrenzen des Humanen am Beispiel anthropomorpher Artefakte.
Seit dem Wintersemester 2022 nimmt sie am Q+Programm teil und seit Oktober 2023 unterstützt sie uns als studentische Hilfskraft.
Am Studienprogramm Q+ schätzt sie besonders den interdisziplinären Austausch, das breite Veranstaltungsangebot und die Möglichkeit, sich als Studierende aktiv einbringen und ausprobieren zu dürfen.
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Adam Will, B.Ed., student. Hilfskraft

Adam Josef Will studiert im Master Englisch und Französisch auf Gymnasiallehramt an der Johannes Gutenberg-Universität. Den Bachelorabschluss in dieser Fachkombination erwarb er zuvor ebenfalls an der JGU. Im Rahmen seiner Bachelorarbeit mit dem Namen „Déconstruction des stéréotypes et critique sociale dans Boule de suif de Guy de Maupassant“ erforschte er die Einflüsse deutsch-französischer Stereotypen im Zuge des Deutsch-Französischen Krieges. Seit dem Wintersemester 2019/2020 ist er Q+Studierender und von 2021 bis 2022 war er als studentische Vertretung im Q+Lenkungsausschuss. Die ersten Blicke hinter die Kulissen von Q+ sammelte er im Rahmen der Q+Exkursion „Point Alpha – heißer Punkt im Kalten Krieg“, die er gemeinsam mit dem Q+ Team und einer weiteren Q+Studentin plante und leitete. Da Q+ für ihn ein unglaublich bereichernder Bestandteil seines Studiums ist und er das einzigartige Potential des Studienprogramms Q+ schätzt, freut er sich sehr, nun das Q+ Team beim Ausbau von Q+International zu unterstützen.
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